Public Relations Atelier

Mag. Eva Nahrgang

Öffentlichkeitsarbeit

und DIY Workshops
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10 gute Gründe für bessere PR

1   Bekanntheit schaffen und Bekanntheit ausbauen. Bekannt werden allein reicht nicht. Schließlich muss man es auch bleiben und mit gezielten Maßnahmen stützen. Versenden Sie immer wieder relevante Informationen an Journalisten, machen Sie weiter von sich reden und bleiben Sie dran. Nur so steigern und halten Sie Ihren Bekanntheitsgrad.2   Sensibilisierung der Öffentlichkeit für ein bestimmtes Thema. Sie haben etwas zu sagen? Dann sagen Sie es! Untermauern Sie es mit Argumenten und Beispielen und versuchen Sie, einen möglichst lebhaften Eindruck zu vermitteln.3   Einblicke in den Alltag liefern. Zeigen Sie sich und Ihr Unternehmen, denn so bauen Sie Distanzen ab und Nähe auf. Lassen Sie sich kennenlernen und machen Sie aus Ihrer Firma und sich eine Marke, die in verschiedenen Kompetenzfeldern agieren kann.4   Imageaufbau und Imagepflege. Mit dem Image ist es wie mit der Bekanntheit: Erst einmal aufgebaut muss es auch gepflegt und gestärkt werden, denn nur so können Sie am Markt bestehen.5   Erreichung von Ansehen und Akzeptanz. Machen Sie sich einen Namen in Ihren Kernkompetenzfeldern, denn nichts ist eine bessere Eigenwerbung als eine Expertenmeinung aus Ihrem Hause.6   Herausstreichen von Professionalität. Finden Sie Ihren USP, die Unique Selling Proposition. Die eine Sache, die Sie von allen anderen unterscheidet und die in allen Kommunikationsmaßnahmen eine Rolle spielen muss. So differenzieren Sie sich von der Konkurrenz und bauen Ihr Image weiter auf.7   Erleichterung für Kooperationen. Wer bekannt ist und in den Medien erscheint, wird gerne angefragt. Von Journalisten, aber auch von potenziellen Kooperationspartnern, die Sie als kompetenten Mitstreiter abgespeichert haben.8   Kooperationen im Sponsoringbereich. Unterstützen Sie relevante und interessante Einrichtungen, zu denen Sie oder Ihr Produkt im besten Fall einen Bezug haben. Egal ob im Sport- oder Social-Bereich, Hauptsache es handelt sich um einen guten Zweck, der eine breite Masse erreicht.9   Motivationsfaktor für Mitarbeiter. Wenn das Unternehmen gut dasteht, tun das auch die Mitarbeiter. Schließlich ist es unter anderem ihr Verdienst – und darauf darf man schon mal stolz sein!10.   Kompetente Partnerschaft für Medien. Wie und wann man am besten mit den Medien kommuniziert, warum ein Aufmacher so wichtig ist und was Sie sonst noch beachten sollten, lesen Sie hier.

03.12.2015, Casino Baden, Niederösterreich

Bank Austria Sozialpreis für MOKI NÖ - Mobile Kinderkrankenpflege

Das Kinder- und Jugend-Palliativ-Team (KI-JU-PALL) MOKI NÖ – Mobile Kinderkrankenpflege Niederösterreich ist stolz auf den Bank Austria Sozialpreis, der am 03.12.2015 verliehen wurde. „Ich möchte diese besondere Auszeichnung zum Anlass nehmen und mich bei meinem gesamten Team für deren unermüdliche Arbeit bedanken“ , so Renate Hlauschek, MSc, Geschäftsführende Vorsitzende von MOKI NÖ und Projektinitiatorin. Die Ausgangssituation: Die Idee des mobilen Kinder- und Jugend-Palliativ-Teams (KI-JU-PALL) ist es, die Palliativversorgung von schwer kranken und sterbenden jungen Menschen in Niederösterreich abzudecken und eine Lücke zu schließen. Kinder- und Jugendlichen werden zu Hause in ihrer vertrauten Umgebung gepflegt, betreut und begleitet. Das Team besteht aus 28 diplomierten Kinderkrankenpflegefachkräften sowie 3 Kinderfachärzten und ist in vier mobilen Palliativteams integriert (Standorte Melk, Mödling, Tulln, Wiener Neustadt). Schwerpunkt der mobilen Palliativbetreuung ist das Vorbeugen und Lindern von Leiden durch frühzeitiges Erkennen sowie das Einschätzen und Behandeln von Schmerzen und weiteren belastenden Beschwerden. Es geht darum den Kindern ein Stückchen Normalität zu ermöglichen und die betroffenen Familien zu entlasten und zu stärken. Gemeinsam wird auch eine Umgebung geschaffen, damit Familien mit einem sterbenden Kind die letzten Stunden gemeinsam verbringen und in aller Ruhe Abschied nehmen können. Seit Beginn des Projekts im Jahr 2007 konnten 183 Kinder und Jugendliche sowie deren Familien in Niederösterreich begleitet und unterstützt werden. Inklusive der Trauerbegleitungen von Eltern nach Fehl- bzw. Totgeburt und plötzlichem Kindstod. Das Ziel: Die Palliativversorgung von Kindern ist physische und psychische Schwerstarbeit. Für das KI-JU-PALL Team ist es wesentlich, dass der Service, der Familien mit schwerkranken und sterbenden jungen Menschen in Niederösterreich geboten wird, von der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. So entstand die Idee, das Projekt „Bis zum letzten Atemzug“ für den Bank Austria Sozialpreis 2015 einzureichen, da sich die Bank seit vielen Jahren im sozialen Bereich engagiert. Nach Beendigung der Ausschreibungsfrist wählte eine Fachjury drei Projekte pro Bundesland. Im Anschluss daran kürte die engagierte Öffentlichkeit über ein Internet Voting jeweils ein Siegerprojekt. Die Umsetzung: Im Dezember 2015 wurde schließlich im Casino Baden der Bank Austria Sozialpreis vergeben. Das KI-JU-PALL Team errang in Niederösterreich den ersten Platz für das eigereichte Projekt mit dem Titel „Bis zum letzten Atemzug“. Die Auszeichnung bedeutet für das gesamte Team eine ganz besondere Ehre und ist ein großer Motivationsfaktor, denn auch Unterstützer brauchen Unterstützer!. Das Preisgeld von insgesamt 7.000 Euro wird nun für die 24-Stunden-Bereitschaft der diplomierten Kinderkrankenpflegefachkräfte verwendet. Wenn ein Kind zu Hause betreut wird und dem Sterben nahe ist, ist es dem KI-JU-PALL- Team ein Anliegen die Eltern in diesen schweren Stunden zu begleiten und zu unterstützen. Seit 2007 haben alle Kinderkrankenpflegefachkräfte des Vereins diesen Bereitschaftsdienst unentgeltlich geleistet. Weiters kommt das Preisgeld Neugeborenen mit schweren Herzfehlern, die eine Operation vor sich haben, zu Gute, da es hier bis dato keine öffentliche Finanzierung gibt.   Spendenkonto MOKI NÖ (steuerlich absetzbar) Raiffeisenbank Pittental IBAN:AT233264700002442580? BIC: RLNWATW1647  Weitere Informationen: http://noe.moki.at

Svoboda Büromöbel auf wohndesigners.at, 16.06.2015

Weltneuheit goes Österreich

Viele Sessel im Büro sind falsch und dementsprechend gesundheitsschädigend eingestellt. Mein Kunde Svoboda Büromöbel holt aus diesem Anlass einen mit dem Red Dot Design Award ausgezeichneten Arbeitsstuhl nach Österreich. Es handelt sich um den giroflex 313, der sich intuitiv auf seine Benutzer einstellt - egal ob Fliegen- oder Schwergewicht. Besonders für Arbeitsplätze, die sich mehrere Personen teilen bedeutet dies einen erheblichen Komfort- und Effizienzgewinn. Werde ich gleich testen, zumal ich bis dato weiß, wie sich meine aktuelle Office-"Sitzmaschine" Marke "Uralt" überhaupt justieren lässt.

DIY Workshops

Ganz ehrlich: Manchmal ist eine Komplettbetreuung im PR-Bereich einfach nicht notwendig. Denn bei manchen Unternehmen, gerade bei Start-Ups oder KMUs, hilft es schon, wenn man bestimmte Werkzeuge im Umgang mit Journalisten beherrscht, um selbt professionell auftreten zu können. Das Gleiche gilt für Menschen im Rampenlicht. Persönlickeiten brauchen meist nur ein paar Tipps zu befolgen - und schon erledigt sich die Medienarbeit von selbst.Darum habe ich eine DIY Workshop-Reihe ins Leben gerufen, die genau diesen Zielgruppen hilft. Maßgeschneidert werden Sie in den Workshops mit den wichtigsten PR-Instrumenten vertraut gemacht und erlernen den Umgang mit Journalisten.Sollten Sie zum Beispiel ein Event planen oder in Krisenzeiten Hilfe benötigen, können Sie übrigens genauso auf meine Expertise zurückgreifen. Ein kurzer Anruf oder eine Nachricht reicht.Ich freue mich auf Ihre Anfrage.